Consulting f├╝r
           Projektmanagement
                   Servicemanagement
                         Prozessoptimierung
       

Allgemeine Gesch├Ąfts- und Vertragsbedingungen

┬ž 1 Zusammenarbeit

Ein Vertrag kommt zustande, wenn auf Grund eines Angebotes ein Auftrag erfolgt. Der Vertragspartner unsererseits (Anbieter) ergibt sich aus dem Angebot, der sich an diese AGBs gebunden f├╝hlt.

┬ž 2 Beratung, Dienstleistungen

Bestellung von Beratung und Dienstleistungen

Die Bestellung von Beratung und Dienstleistungen erfolgt durch den Kunden schriftlich, per Fax oder per e-Mail. Als Tagessatz wird der im Angebot ausgewiesene Tagessatz zugrunde gelegt. Bei Bestellung im Rahmen Werksvertragsbeauftragung gilt der Angebotspreis.

Stornierung von bestellten Leistungen

Eine Stornierung ist bis zu 10 Arbeitstagen vor dem vereinbarten Beginn der Leistung kostenlos m├Âglich. Bei einer sp├Ąteren Stornierung sind seitens des Kunden folgende Kosten zu zahlen:

Bis 10 Tage vor dem vereinbarten Beginn:

50 %

Von 9 - 3 Tage vor dem vereinbarten Beginn:

80 %

Von 2 Tage und weniger :

100 %

F├╝r die Berechnung der Stornokosten wird der vereinbarte Zieltagessatz (fixer + variabler Anteil) zugrunde gelegt.

Sind dem Anbieter durch die Stornierung bereits Kosten entstanden, sind diese ebenfalls durch den Kunden zu ├╝bernehmen.

┬ž 3 Vertrieb von Fremdsoftware

Erfolgt der Vertrieb von Fremdsoftware im Namen und auf Rechnung des Herstellers oder eines Drittanbieters (Vermittlungsgesch├Ąft), gelten die Allgemeinen Gesch├Ąftsbedingungen des Herstellers bzw. Drittanbieters. Eine Haftung durch den Anbieter wird ausdr├╝cklich ausgeschlossen.

Erfolgt der Vertrieb von Software, die nicht vom Anbieter selbst erstellt wurde, haftet der Anbieter nicht f├╝r Programmfehler und f├╝r durch Programmfehler verursachte Sch├Ąden. Es wird empfohlen, einen entsprechenden Wartungs- und Supportvertrag mit dem jeweiligen Hersteller abzuschlie├čen.

┬ž 4 Vertrieb eigener Softwareprodukte

Haftung des Anbieters f├╝r Schutzrechtsverletzungen

1.   Der Anbieter haftet daf├╝r, dass seine Leistungen im Bereich der Europ├Ąischen Gemeinschaft frei von Schutzrechten Dritter sind, und stellt den Kunden von allen entsprechenden Anspr├╝chen Dritter frei.

2.   Macht ein Dritter gegen├╝ber dem Kunden geltend, dass eine Leistung seine Rechte verletzen w├╝rde, benachrichtigt der Kunde den Anbieter unverz├╝glich. Er ├╝berl├Ąsst es diesem - und f├╝r diesen ggf. dessen Vorlieferanten - soweit wie zul├Ąssig, die geltend gemachten Anspr├╝che auf dessen Kosten abzuwehren.

3.   Werden durch eine Leistung Rechte Dritter verletzt, wird der Anbieter nach eigener Wahl und auf eigene Kosten

┬ž  dem Kunden das Recht zur Nutzung der Leistung verschaffen oder

┬ž  die Leistung schutzrechtsfrei gestalten oder

┬ž  die Leistung zum Rechnungspreis (abz├╝glich einer angemessenen Nutzungsentsch├Ądigung) zur├╝cknehmen. Schadensersatzanspr├╝che bleiben bei Verschulden des Anbieters unber├╝hrt.

4.    Der Anbieter ist berechtigt, entsprechend den vorstehenden Regelungen dem Kunden die Nutzung der Leistung zu untersagen, wenn ihm gegen├╝ber schutzrechtliche Anspr├╝che geltend gemacht werden.

┬ž 5 Schweigepflicht des Anbieters/Datenschutz

1.   Der Anbieter ist zeitlich unbegrenzt verpflichtet, ├╝ber Gesch├Ąfts- und Betriebsgeheimnisse sowie ├╝ber alle vertraulich bezeichneten Informationen, die ihm im Zusammenhang mit der Auftragsausf├╝hrung bekannt werden, Stillschweigen zu wahren. Die Weitergabe an nicht mit der Durchf├╝hrung des Auftrags besch├Ąftigte Personen darf nur mit schriftlicher Einwilligung des Kunden erfolgen.

2.   Jeder Vertragspartner darf Daten des anderen im Rahmen der Auftragsabwicklung automatisiert verarbeiten.

┬ž 6 St├Ârungen bei der Leistungserbringung

Soweit eine Ursache, die der Anbieter nicht zu vertreten hat, einschlie├člich Streik oder Aussperrung, die Termineinhaltung beeintr├Ąchtigt, kann der Anbieter eine angemessene Verschiebung der Termine verlangen. Erh├Âht sich der Aufwand und liegt die Ursache im Verantwortungsbereich des Kunden, kann der Anbieter auch die Verg├╝tung seines Mehraufwands verlangen

┬ž 7 Haftung des Anbieters auf Schadensersatz

1.   Der Anbieter haftet nicht f├╝r Sch├Ąden, die durch den Einsatz von Fremdsoftware, die vom Anbieter mitgeliefert wurde, entstanden sind.

2.   Der Anbieter haftet dem Kunden, gleichg├╝ltig aus welchem Rechtsgrund, f├╝r die von ihm bzw. seinen Mitarbeitern vors├Ątzlich oder grob fahrl├Ąssig verursachten Sch├Ąden.

3.   Bei Fahrl├Ąssigkeit haftet der Anbieter nur, wenn der Anbieter eine wesentliche Vertragspflicht verletzt hat. F├╝r einen einzelnen Schadensfall ist die Haftung auf den Auftragswert begrenzt, jedoch auf max. 10.000 EUR pro Auftrag. Bei laufend zu zahlender Pauschale ist die Haftung auf die in dem Monat zu zahlende Pauschale begrenzt, in dem der einzelne Schadensfall entstand. Der Anbieter haftet bei Fahrl├Ąssigkeit auch dann, wenn die Sch├Ąden durch die Betriebshaftpflichtversicherung des Anbieters gedeckt sind.

4.   Bei Datenverlust haftet der Anbieter nur auf den Aufwand, der bei ordnungsgem├Ą├čer Datensicherung durch den Kunden f├╝r die Rekonstruktion der Daten erforderlich ist, vorausgesetzt, dass der Anbieter ihm obliegende Pflichten zur Einweisung in die Datensicherung ordnungsgem├Ą├č erf├╝llt hat. Vertragliche Schadensersatzanspr├╝che des Kunden gegen├╝ber dem Anbieter verj├Ąhren in einem Jahr ab Anspruchsentstehung, soweit nicht k├╝rzere gesetzliche Verj├Ąhrungsfristen bestehen.

5.   Soweit Anspr├╝che aus ┬ž┬ž 1 und 4 Produkthaftungsgesetz bestehen, bleiben diese unber├╝hrt.

┬ž 8 Training und Coaching

  • Trainings werden in der Regel vor Ort beim Kunden oder in einem externen Schulungszentrum durchgef├╝hrt.
  • Soweit nicht anders vereinbart wird bei Trainings und Coaching vor Ort der verhandelte Tagessatz f├╝r Beratungsdienstleistungen zzgl. Reisekosten und entstehender Kosten f├╝r vorbereitende T├Ątigkeiten (z. B. Erstellung von Schulungsunterlagen) in Rechnunggestellt. Die f├╝r die Durchf├╝hrung der Veranstaltung erforderliche Infrastruktur ist vom Kunden zur Verf├╝gung zu stellen.
  • Anmeldungen sind in der Regel schriftlich, per Telefax oder per e-Mail m├Âglich. Der Anbieter hat das Recht, bei zu geringen Teilnehmerzahlen das Training abzusagen bzw. mit dem Teilnehmer einen Alternativtermin zu vereinbaren.

Stornogeb├╝hren

F├╝r Trainings fallen die ├╝blichen Stornogeb├╝hren (siehe ┬ž 2) an. Sind dem Anbieter zus├Ątzliche Kosten entstanden (z. B. durch Anmietung von Schulungsr├Ąumen), werden diese ebenfalls in Rechnung gestellt.

┬ž 9 Zahlungsabwicklung

Verg├╝tung/Zahlungsbedingungen/Aufrechnung

1.   Alle Forderungen, soweit nicht anders vereinbart, werden mit Rechnungsstellung f├Ąllig und sind innerhalb von 10 Tagen ohne Abz├╝ge zahlbar.

2.   Der Kunde ist - unbeschadet seines Rechts, Zahlungen wegen fehlender oder fehlerhafter Gegenleistung zu verweigern - nicht befugt, Zahlungen zur├╝ckzuhalten. Er kann nur mit Forderungen aufrechnen, die rechtskr├Ąftig festgestellt oder die vom Anbieter anerkannt worden sind.

4.   Soweit nicht anderweitig vereinbart, ├╝bernimmt der Kunde die Kosten f├╝r den Versand der Ware.

5.   Zum Versand gegebene Ware wird vom Anbieter als normales Paket versichert. Wird eine h├Âhere Versicherung gew├╝nscht, so ist dies vom Kunden bei der Bestellung mitzuteilen. Die hierf├╝r anfallenden Kosten sind vom Kunden zu ├╝bernehmen.

┬ž 10 Sonstiges

1.   Es gilt deutsches Recht. Soweit f├╝r Auslandskunden anderes Recht anzuwenden w├Ąre, wird dieses ausgeschlossen.

2.   ├änderungen und Erg├Ąnzungen dieser Bedingungen oder des Vertrages m├╝ssen schriftlich erfolgen.

3.   Gerichtsstand gegen├╝ber einem Vollkaufmann, einer juristischen Person des ├Âffentlichen Rechts oder einem ├Âffentlich-rechtlichen Sonderverm├Âgen ist der Sitz des Anbieters (vgl. ┬ž 1).

4.    Sind einzelne Klauseln dieser AGB unwirksam, so sind diese Klauseln sinngem├Ą├č anzuwenden. Es beeintr├Ąchtigt nicht die Wirksamkeit der anderen Vereinbarungen.

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